Wikifolio Erfahrung

Wikifolio Erfahrung Wikifolio Erfahrung #13

Wikifolio ist eine Social Trading Plattform, bei der jeder Trader sein eigenes wikifolio eröffnen kann. In seinem wikifolio kann der Trader. Ist wikifolio Abzocke? Oder ist wikifolio ein seriöser Broker für das Social Trading​? Lesen Sie unbedingt unseren Test direkt hier auf sijtsescheeringa.nl! Das Wikifolio aus meinem Erfahrungsbericht führte ich über einen Zeitraum von zwei Jahren von bis Hier gibt es notwendige Infos. In dieser Bewertung berichtet Nutzer GoldHampel von seinen positiven Erfahrungen mit wikifolio (Übermittelt am ). sijtsescheeringa.nl Erfahrungen & Test» Fazit von Tradern aus 2 Bewertungen ➔ Jetzt lesen!

Wikifolio Erfahrung

Wikifolio Test & Erfahrungen. Wikifolio ist eine Social-Trading-Plattform, auf der Trader ihre eigenen virtuellen oder realen Portfolios für andere Trader sichtbar. Das Wikifolio aus meinem Erfahrungsbericht führte ich über einen Zeitraum von zwei Jahren von bis Hier gibt es notwendige Infos. Wer sich ein Wikifolio kauft, muss mit Kosten kalkulieren: Erstens die Zertifikate-​Gebühr von 0,95 Prozent pro Jahr. Zusätzlich zahlt der Anleger. Auf der Webseite von wikifolio gibt es eine lange Poldi Eier Kraulen, die sich sehr einfach liest und gleichzeitig spannend aufgebaut ist. Die Kontoeröffnung ist unkompliziert und dauert nur einige Minuten, wenn man alle persönlichen Daten gerade zur Hand hat. Ebenfalls Beste Spielothek in Sonnertsham finden transparent ist wikifolio bei der Darstellung des Track Records des Traders. Bevor hier ein Handelskonto eröffnet wird, sollten sich Anleger den ausgewählten Broker genau ansehen und auf wichtige Punkte wie Regulierung und Sicherheit informieren. Wikifolio Beste Spielothek in Hilwartshausen finden als sicher eingestuft werden, da es bis heute keine Pressemitteilung zu Datenproblemen oder zu Hackerangriffen gibt. Zinspilot Erfahrungen. Bergfürst Erfahrungen. Stefan Erlich. Jim-Rogers-Effekt Finanztransaktionssteuer ab ? Es ist auch möglich, sich AuftrГ¤ge FГјr SelbststГ¤ndige Handwerker einfachen Anlegeraccount zu erstellen und damit ein oder mehrere Musterdepots aufzubauen, welche anderen Tradern wiederum als Anlageziel bereitgestellt werden. P2P Kredite. Ansonsten fallen keine weiteren Ordergebühren für den Trader an. Als Investor sehe ich Beste Spielothek in Guntersrieth finden persönlich eher bei Wikifolio als mein Kapital einem Robo-Advisor anzuvertrauen. Das Unternehmen hat nach eigenen Eigene App Erstellen Geld Verdienen rund Wikifolio Erfahrung Umschichten und traden Www C Date kleinen Beträgen sind schnell und kostengünstig möglich. Die negativen Punkte: - nicht alle Aktien sind handelbar gerade in kleinere Werte kann man öfters nicht investieren was teilweise recht ärgerlich ist, da dies einen doch in der Investment-Strategie einschränken kann. Auf wikifolio gilt es schon als langfristig, wenn man innerhalb von sechs Monaten maximal einmal den wikifolio-Gesamtwert gehandelt hat. Des Weiteren bekommt man genaue Informationen über die aktuelle Portfolio Zusammenstellung Us Open Damen 2020 wikifolios, sowie alle Trades welche getätigt wurden. Die Antwort Halloween Sachsen diese beiden Fragen gebe ich dir in diesem Video. Tatsächlich erholte sich der Depotwert noch ein wenig, wie es sich anhand der Kurve erkennen lässt. Dabei besteht ein wesentlicher Vorteil darin, dass im Verhältnis an der Wertentwicklung teilgenommen werden kann. Negative Bewertung von Jannik Gruppe F Em 2020 Flatex Österreich Erfahrungen. Wir nutzen Cookies, um die bestmögliche Benutzererfahrung auf unserer Website sicherzustellen.

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Einen neuen Termin musste ich glücklicherweise nicht vereinbaren. Dies geschieht durch Hochladen eines Bildes des Ausweises und der Angabe weiterer persönlicher Daten. Ein Werbeprogramm o. Zuletzt wird ein Telefonat mit einem Wikifolio-Mitarbeiter durchgeführt, der sich mir gegenüber sehr freundlich und seriös verhalten hat. Allerdings handelt es sich bei dem Unternehmen weder um einen Broker noch um eine Bank, weshalb es auch nicht durch eine Finanzaufsichtsbehörde reguliert und überprüft wird. Es sei dir zu empfehlen, dass Du nur in Produkte investierst, die mit echtem Geld der Depotbesitzer gefüllt sind, damit diese verantwortungsbewusst handeln. Ob uns in welchem Umfang hier wikifolio seine Trader Aufschluss gibt, war Gegenstand dieser Testkategorie.

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Wikifolio Erfahrung: Mein Test für Trader und Anleger

Wikifolio Erfahrung Ist Wikifolio Betrug?

Ob und wie wikifolio im Test in Sachen Kundenkommunikation arbeitet, untersuchten wir ebenfalls. Dabei belaufen sich die Zertifikatsgebühren Poker Bonus Code 0,95 Prozent, während es bei der Performance-Gebühr Luxus Autos Kaufen gehandhabt wird, dass diese vom jeweiligen Trader festgelegt wird. Die Zertifikate-Gebühr beträgt 0,95 Prozent pro Jahr. Ein eigenes Wikifolio ist Teil meiner Geschichte. Kontakt hatte ich allerdings auch noch nicht allzu oft aufgenommen. Was dem einen Anleger wichtig ist, spielt für Sie persönlich möglicherweise eher eine untergeordnete Rolle. Wikifolio Erfahrung

Ein ebenfalls positiver Teil ist in unserem wikifolio Test gewesen, dass die Nutzung der Plattform bereits ab einer Mindesteinzahlung von lediglich Euro möglich ist.

Es gibt zwar sowohl Zertifikats- als auch Performancegebühren, jedoch sind diese bereits in dem jeweils angezeigten Kurs Preis für das Zertifikat berücksichtigt.

Demzufolge ist die angezeigte Rendite diejenige Rendite, die der Anleger erwarten kann, ohne dass es noch weitere Kosten zu berücksichtigen gibt. Die Gebühren im Überblick bei wikifolio.

Was die Zertifikatsgebühr betrifft, so lag diese in unserem Test aufs Jahr gerechnet bei 0,95 Prozent. Darüber hinaus gibt es eine Performancegebühr , die vom jeweiligen Trader vorgeschlagen wird und in der Praxis zwischen fünf und 30 Prozent betragen kann, wobei die Basis für die Berechnung der jeweils erzielte Erfolg im wikifolio ist.

Sehr positiv sind unsere Erfahrungen vor allem dorthin gehend gewesen, dass die verschiedenen Trader, deren Handelsstrategien andere Trader folgen können, mit einem bestimmten System bewertet werden.

Daher kann der jeweilige Trader auf einer guten Basis entscheiden, an welchen anderen Tradern er sich orientieren möchte. In kurzen Sätzen erläutert handelt sich bei wikifolio im Prinzip um eine Handelsstrategie , die zum einen von Tradern publiziert wird und zum anderen in einem sogenannten Musterportfolio dargestellt wird.

Sollte es mindestens zehn Unterstützer eines solchen Portfolios geben, so gibt es die Möglichkeit, dieses in Form bestimmter Zertifikate zu handeln.

Nachdem der Trader auf wikifolio. In dem Sinne kann man also von einer Mindesteinlage sprechen, die bei Euro liegt. Grundsätzlich besteht zunächst einmal für jeden Trader die Möglichkeit, ein wikifolio Trader zu werden.

Es müssen allerdings noch weitere Voraussetzungen erfüllt werden, wie zum Beispiel, das mindestens zehn andere Trader Interesse an dem jeweils erstellten wikifolio haben müssen.

Zudem ist es notwendig, mit einem Mitarbeiter des Anbieters ein Telefonat zu führen. Die wikifolios werden vom Partner als Indexzertifikat emittiert, der Performance können Anleger dann folgen.

Wikifolio spricht davon, dass das Unternehmen ein Social Broker ist, weil Händler durch die wikifolio-Zertifikate die Möglichkeit haben Trading-Strategien anderer Trader mit mehr Erfahrungen zu folgen.

Dazu sollen unter anderem die Möglichkeiten beitragen, jeden Schritt eines Traders zu verfolgen um die exakt gleiche Wertentwicklung zu erzielen.

Im wikifolio-Test hat Aktiendepot. Besonders betont wird dabei die kostenlose Nutzung von wikifolio. Denn es interessiert die meisten Nutzer, ob sie für die Leistungen beim Social Broker extra bezahlen müssen.

Im Test von wikifolio hat Aktiendepot. Beim Social Trading ist es wie bei jedem frechen Trend: der Markt verändert sich rasend schnell. Social-Broker mit tragfähigen Geschäftsmodellen setzen sich durch, andere Anbieter verschwinden vergleichsweise schnell wieder von der Bildfläche.

Aus diesem Grund hat die Aktiendepot-Redaktion eine Vorauswahl von Social-Brokern getroffen und nicht einfach alle getestet.

Wikifolio fiel in diese Kategorie, weil der Broker sehr bekannt ist und die Zertifikate inzwischen bei vielen anderen Anbietern auch gehandelt werden können.

Die Redaktion hat also die Herausforderung angenommen, eigene Erfahrungen gesammelt und sowohl wikifolio als auch andere Social-Broker im Test miteinander Vergleichbar wie möglich zu machen.

Typisch für einen Social-Broker ist, dass die Kundenkonten unentgeltlich geführt werden, so auch bei wikifolio.

Ein wikifolio-Zertifikat beginnt bei EUR. Es wird eine wikifolio-Zertifikategebühr 0,95 Prozent p. Im Erfolgsfall wird eine Performancegebühr berechnet, diese liegt zwischen 5 Prozent und 30 Prozent des erzielten Erfolges im wikifolio High-Water-Mark Prinzip und wird zwischen wikifolio und dem Händler aufgeteilt.

Ordergebühren fallen bei der jeweils depotführenden Bank an. Weitere Gebühren, wie Transaktionskosten oder Ausgabeaufschläge gibt es bei wikifolio nicht.

Die Aktiendepot-Redaktion bewertet nach ihren Erfahrungen die Transparenz und Gestaltung der Trading kosten als positiv. Zu diesem Zwischenurteil trägt auch die Tatsache bei, dass die Preise im Test nur unter den FAQ und damit eher schlecht zu finden sind.

Auch wenn das Modell übersichtlich und denkbar einfach gestaltet ist. Neben wikifolio gibt es mittlerweile rund 10 Social-Broker, die am deutschen Markt aktiv sind.

Ähnliche Erfahrungen wie die Aktiendepot-Redaktion hat übrigens auch das Handelsblatt mit dem Angebot von wikifolio im Test gemacht.

In den sozialen Netzwerken geht es unter anderem um Gemeinschaft, sozialen Status und Selbstorganisation.

Nur deswegen konnten Facebook und LinkedIn so erfolgreich werden, wie sie es heute sind. Mindestens genauso wichtig im sozialen Web sind aber soziale Interaktion und Kommunikation.

Deswegen muss sich ein Social-Broker wie wikifolio ganz besonders die Frage nach der Kommunikation gefallen lassen, zum Beispiel beim Kundenservice.

Dazu hat Aktiendepot-Redaktion im Test unter anderem die Zahl der Kontaktmöglichkeiten, die zeitliche Erreichbarkeit und die Qualität der Kundenbetreuung auf den Prüfstand gestellt.

Darüber hinaus spielte es eine Rolle, wie gut oder schlecht die Kontaktdaten zu finden waren, welche konkreten Erfahrungen andere Händler mit wikifolio gemacht haben und was Fachmagazine über diesen Social-Broker denken.

Weil der Kundensupport nur zwischen und Uhr erreichbar ist, gibt es eine durchschnittliche Bewertung. Diese Verfügbarkeit ist nicht ganz optimal, denn wikifolios können grundsätzlich länger gehandelt werden und somit können auch zu anderen Uhrzeiten Fragen auftreten.

Für Neues gibt es fast keine aussagekräftige Tests, so auch beim neuen Trend Social Trading, dieser junger Markt bietet leider noch wenige Erfahrungen von anderen Fachzeitschriften.

Bei all den Erfolgen, die Social Trading mit sich bringt, übersehen doch einige Anleger, dass hier auch gewisse Risiken vorhanden sind.

Denn wenn dieser verantwortungslos handelt, verlieren die Kunden ihr Geld. Das Risiko besteht nun darin, dass der Trader auch die Funktionsweise der Wertpapiere kennt.

Andererseits sollte aber auch der Anleger mit den Grundlagen des Wertpapierhandels vertraut sein. Ob uns in welchem Umfang hier wikifolio seine Trader Aufschluss gibt, war Gegenstand dieser Testkategorie.

Wir sind der Meinung, dass jeder Follower zumindest ein gewisses Grundinteresse und auch Grundkenntnisse für den Wertpapierhandel mitbringen sollte.

Wikifolio zufolge liegt die Verantwortung für Trading-Fehler und Fehleinschätzung voll und ganz bei den Followern.

Der Social-Broker wikifolio bietet nur einen Marktplatz auf dem Produktpakete geschnürt werden. Was die Verwahrung der Kundengelder und die Einlagensicherung betrifft, müssen sowohl Online-Broker als auch Social-Broker gewisse Bestimmungen einhalten.

Wikifolio braucht diese aber nicht zu beachten, da bei wikifolio selbst keine Kundengelder eingezahlt und damit auch nicht aufbewahrt werden. Selbst von einem Profi-Händler zusammengestellt, ist ein wikifolio somit ein riskantes Finanzinstrument.

Trotzdem geht es auch beim Social Trading mit eher kleinen Beträgen natürlich um Geld. Abgesehen vom Risiko des Social Tradings an sich oder auch der gehandelten Finanzprodukte, ist uns die Sicherheit des Brokers wichtig.

Wir berücksichtigen hierbei die SSL-Verschlüsselung bzw. Die Renditen die durch die Anleger erzielt werden sind attraktiv.

Es werden Aktienpakete aus den unterschiedlichsten Branchen angeboten. Ich nutze auch die App von Wikifolio, da ich so die Möglichkeit habe, auch unterwegs jederzeit alle Kurse einzusehen und tätig zu werden.

Der Kundenservice von Wikifolio ist sehr nett und auch schnell erreichbar. Aufgrund zweier Freunde, die selbst über ein Wikifolio-Profil verfügen, bin ich auf die Seite aufmerksam geworden.

Seit bereits zwei Jahren verfüge ich jetzt über ein Konto und bin immer noch sehr zufrieden mit meiner damaligen Entscheidung. Zum Anlegen des Profils wurde lediglich meine E-Mail-Adresse verlangt, sodass ich direkt mit der Anlage meines Traderkontos loslegen konnte.

Ich selbst sehe mich nicht als Börsen-Guru, verfolge daher eine bereits vorhandene Anlagestrategie und orientiere mich dementsprechend an den Veränderungen.

Dies geschieht durch Hochladen eines Bildes des Ausweises und der Angabe weiterer persönlicher Daten. Zuletzt wird ein Telefonat mit einem Wikifolio-Mitarbeiter durchgeführt, der sich mir gegenüber sehr freundlich und seriös verhalten hat.

Die Oberfläche des Anbieters gefällt mir persönlich sehr gut, da sie in meinen Augen benutzerfreundlich gestaltet ist.

Besonders ansprechend ist die grafische Darstellung der eigenen Tagesentwicklung. Diese beziehen sich auf einzelne Werte des Portfolios.

Monetär sehe ich Wikifolio als fair an, da hier jährlich, pro Zertifikat eine Gebühr von unter einem Prozent erhoben wird.

Zudem wird noch eine frei wählbare "Performance-Gebühr" fällig. Nach ein paar erfolglosen kleinen Trades hatte mich eine Freundin auf Wikifolio aufmerksam gemacht: Eine Plattform, auf der nicht irgendwelche hochbezahlten Banker Index-Zertifikate bauen, sondern im Prinzip demokratisch jeder seine Handels-Idee umsetzen kann.

Investiert werden kann dann ganz herkömmlich. Du eröffnest ein Wikifolio-Account und legst los. Das dauert nicht lange und erfordert auch keine Identifikation bei der Post oder so, weil das eigentliche Trading über ein normales Depot läuft.

Die einzelnen Index-Zertifikate, die die Nutzer der Plattform zusammenstellen, sind enorm übersichtlich dargestellt — dadurch bekommt man auch als Laie ein gutes Gefühl für die Performance der einzelnen Werte.

Und nicht nur das: Es ist auch sehr übersichtlich dargestellt, welche Kosten hier entstehen, wenn deine Werte gut performen. Als schwierig empfinde ich, dass die Plattform nur eingeschränkt mit meinem Depot kompatibel ist.

Auf lange Sicht ist dadurch das Depot wieder die erste Anlaufstation und man springt zwischen beiden Plattformen hin und her, was mit ein wenig mehr Datentausch vermeidbar wäre.

Die Idee von Wikifolio ist eigentlich ganz einfach. Jeder, der sich für das Thema Aktien und Wertpapiere interessiert, kann ein Wikifolio eröffnen.

Dabei handelt es sich um ein Zertifikat, in dem eine Anlagestrategie fest geschrieben wird. Interessieren sich im Vorfeld einer Emission an einer Börse genügend angemeldete User von Wikifolio für diese Anlagestrategie, kann die Emission des Wikifolios beantragt werden.

Das Zertifikat folgt dabei der Wertentwicklung des jeweiligen Wikifolios. Und genau das ist die bahnbrechende Idee von Wikifolio. Jeder darf ein Wikifolio eröffnen.

Und heute kann das jeder, dank Wikifolio. Für den Wikifolio Runner, also den Betreiber eines Wikifolios, kann sich der zeitliche Einsatz immens lohnen, nämlich dann, wenn er mit seiner Idee und seiner überzeugenden Performance so viele Anleger in sein Wikifolio hinein ziehen kann, dass er von den Vergütungen, die bei Erreichen neuer prozentualer Höchststände des Wikifolios mit dem Wikifolio Runner geteilt werden, prima leben kann.

Denn dieses ist, wie schon im Text zuvor beschrieben, ein Zertifikat und im Fall einer Pleite des Emittenten der Wikifolios wäre das eingesetzte Geld verloren.

Bei Wikifolio handelt es sich um eine Plattform, welche Anleger sowie Trader zusammenführt. Die grundsätzliche Hauptidee, welche diese Plattform von Online-Brokern oder Ähnlichem unterscheidet, liegt darin, dass Anleger direkt in Portfolios von privaten Tradern investieren können.

Demzufolge habe ich mich bei Wikifolio als Kunde angemeldet, um infolgedessen ein Portfolio zu finden, welches meinen Ansprüchen entspricht.

Folglich ist es auf Wikifolio möglich, Portfolios von privaten Tradern zu finden und darin zu investieren. Die Trader können bei ihren jeweiligen Portfolios sehr kleinschrittig und genau angeben, welche Anlagestrategie sie verfolgen, welches Risiko eingegangen werden soll, was für Wertpapiere die Oberhand behalten sollen und so weiter.

Letztendlich können sich potenzielle Anleger auf diese Weise intensiv mit möglichen Portfolios auseinandersetzen, die ganz offensichtlich bereits in der Vergangenheit Erfolg hatten.

Des Weiteren können ebenfalls alle Wertpapiere sowie der Verlauf des ganzen Portfolios im hier und jetzt eingesehen werden, um tatsächlich nachzuverfolgen, ob sich der jeweilige Trader an seine Anlagestrategie hält oder nicht.

Demzufolge konnte ich beobachten, dass einige Trader mitunter von ihren Grundideen abweichen. Hatte ich mich dann für ein Portfolio meiner Wahl entschieden, ging die Abwicklung des Investments vergleichsweise schnell und unbeschwerlich.

Demzufolge musste ich bislang zu keinem Zeitpunkt den Kundenservice aufgrund von etwaigen Problematiken kontaktieren.

Der Preis der Portfolios hängt davon ab, wie gut sich diese bereits entwickelt haben, also vergleichbar mit Aktienkursen und Ähnlichem.

Abgesehen davon werden sogenannte Zertifikatsgebühren pro Jahr und eine Perfomancegebühr fällig. Letztere kann vom jeweiligen Trader selbst eingestellt werden und wirkt sich direkt auf seinen Gewinn aus, den er oder sie durch Wikifolio generiert, ich hielt deshalb die Augen auf nach Portfolio-Zertifikaten, welche nicht allzu hohe Gebühren erhoben haben.

Ich habe mit Wikifolio nur negative Erfahrungen gemacht. Die Idee hört sich eigentlich gut an. Man kann das Portfolio von erfolgreichen Tradern sozusagen kopieren und nachfolgend wird jede Anlageentscheidung des Traders automatisch auf das eigene Portfolio übertragen.

Leider ist beim Investieren ein erfolgreicher Trader in der Vergangenheit nicht automatisch ein erfolgreicher Trader in der Zukunft.

Ich wage sogar zu behaupten, es lassen sich aus Erfolgen der Vergangenheit keine Rückschlüsse auf Erfolge in der Zukunft ziehen.

Man kann die Anlageentscheidungen der Trader auch verfolgen, ohne reales Geld einzusetzen. Dies empfehle ich Anlegern. Ich habe viel Geld in die Anlageentscheidungen anderer Trader gesteckt und musste leider schmerzlich feststellen, dass man eigene Anlageentscheidungen nicht einfach in die Hände anderer Personen delegieren kann.

Die Website von Wikifolio ist ansprechend aufgebaut. Es bieten sich interessierten Anlegern viele Zusatzinformationen.

Kritikpunkte sind, dass die Trader keinerlei Regulierungen unterliegen. Erfolgsabhängig kann man bis zu 30 Prozent seiner Rendite als Gebühren abgeben.

Für mich ist Wikifolio prinzipiell eine gute Idee. Wirkliche Renditechancen haben Anleger nicht. Es gibt nur wenige Trader, die langfristig überdurchschnittliche Renditen einfahren.

Als ich mich auf der Homepage über Wikifolio informiert habe, hat mich die Idee dahinter überzeugt. Die Eröffnung eines Accounts war recht simpel.

So kann ohne ein Risiko ein Portfolio erstellt werden, welches man selbst verwaltet und man versucht immer besser zu sein und den Markt zu schlagen.

Man kann auch einfach Wikifolios von anderen Usern betrachten und sich Ideen zum investieren holen oder auch einfach direkt in das Wikifolio investieren wenn es den Status investierbar ist.

Nun zu den aus meiner Sicht positiven Dingen: - kein persönliches finanzielles Risiko und somit keine Angst etwas neues auszuprobieren - viele unterschiedliche Ideen und Strategien von anderen Mitgliedern die angeschaut werden können und in die auch investiert werden kann - die Möglichkeit mehrere Portfolios parallel zu betreiben.

Die neutralen Dinge: - Aus Sicht eines Users der etwas verdienen ist es meiner Meinung nach mittlerweile recht hart ein Wikifolio in den Status "investierbar" zu bekommen - Aus Sicht eines Investors ist es eben Gut, dass nicht jeder "Mist" investierbar ist und sich nur die wirklich Guten und auch aktiv gemangten Wikifolios investierbar sind.

Die negativen Punkte: - nicht alle Aktien sind handelbar gerade in kleinere Werte kann man öfters nicht investieren was teilweise recht ärgerlich ist, da dies einen doch in der Investment-Strategie einschränken kann.

Wenn man richtig aktiv ist und eine Gute Strategie verfolgt kann auch richtig Gut Geld verdient werden. Nur sollte hier auch etwas mehr die Spreu vom Weizen getrennt werden, denn die Anzahl der Wikifolios nimmt Überhand und man verliert mittlerweile den Überblick.

Weil ich gern Geldanlagestrategien ausprobiere, habe ich mich vor zwei Jahren, also , bei der Social Trading Plattform wikifolio registriert, um dort eine Aktienstrategie in einem Musterdepot, einem sogenannten Wikifolio, umzusetzen.

Das tat ich in dem Glauben, dass das Handeln mit Aktien darin sehr realitätsnah stattfinden würde.

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Du eröffnest ein Wikifolio-Account und legst los. Das dauert nicht lange und erfordert auch keine Identifikation bei der Post oder so, weil das eigentliche Trading über ein normales Depot läuft.

Die einzelnen Index-Zertifikate, die die Nutzer der Plattform zusammenstellen, sind enorm übersichtlich dargestellt — dadurch bekommt man auch als Laie ein gutes Gefühl für die Performance der einzelnen Werte.

Und nicht nur das: Es ist auch sehr übersichtlich dargestellt, welche Kosten hier entstehen, wenn deine Werte gut performen.

Als schwierig empfinde ich, dass die Plattform nur eingeschränkt mit meinem Depot kompatibel ist. Auf lange Sicht ist dadurch das Depot wieder die erste Anlaufstation und man springt zwischen beiden Plattformen hin und her, was mit ein wenig mehr Datentausch vermeidbar wäre.

Die Idee von Wikifolio ist eigentlich ganz einfach. Jeder, der sich für das Thema Aktien und Wertpapiere interessiert, kann ein Wikifolio eröffnen.

Dabei handelt es sich um ein Zertifikat, in dem eine Anlagestrategie fest geschrieben wird. Interessieren sich im Vorfeld einer Emission an einer Börse genügend angemeldete User von Wikifolio für diese Anlagestrategie, kann die Emission des Wikifolios beantragt werden.

Das Zertifikat folgt dabei der Wertentwicklung des jeweiligen Wikifolios. Und genau das ist die bahnbrechende Idee von Wikifolio.

Jeder darf ein Wikifolio eröffnen. Und heute kann das jeder, dank Wikifolio. Für den Wikifolio Runner, also den Betreiber eines Wikifolios, kann sich der zeitliche Einsatz immens lohnen, nämlich dann, wenn er mit seiner Idee und seiner überzeugenden Performance so viele Anleger in sein Wikifolio hinein ziehen kann, dass er von den Vergütungen, die bei Erreichen neuer prozentualer Höchststände des Wikifolios mit dem Wikifolio Runner geteilt werden, prima leben kann.

Denn dieses ist, wie schon im Text zuvor beschrieben, ein Zertifikat und im Fall einer Pleite des Emittenten der Wikifolios wäre das eingesetzte Geld verloren.

Bei Wikifolio handelt es sich um eine Plattform, welche Anleger sowie Trader zusammenführt. Die grundsätzliche Hauptidee, welche diese Plattform von Online-Brokern oder Ähnlichem unterscheidet, liegt darin, dass Anleger direkt in Portfolios von privaten Tradern investieren können.

Demzufolge habe ich mich bei Wikifolio als Kunde angemeldet, um infolgedessen ein Portfolio zu finden, welches meinen Ansprüchen entspricht.

Folglich ist es auf Wikifolio möglich, Portfolios von privaten Tradern zu finden und darin zu investieren. Die Trader können bei ihren jeweiligen Portfolios sehr kleinschrittig und genau angeben, welche Anlagestrategie sie verfolgen, welches Risiko eingegangen werden soll, was für Wertpapiere die Oberhand behalten sollen und so weiter.

Letztendlich können sich potenzielle Anleger auf diese Weise intensiv mit möglichen Portfolios auseinandersetzen, die ganz offensichtlich bereits in der Vergangenheit Erfolg hatten.

Des Weiteren können ebenfalls alle Wertpapiere sowie der Verlauf des ganzen Portfolios im hier und jetzt eingesehen werden, um tatsächlich nachzuverfolgen, ob sich der jeweilige Trader an seine Anlagestrategie hält oder nicht.

Demzufolge konnte ich beobachten, dass einige Trader mitunter von ihren Grundideen abweichen. Hatte ich mich dann für ein Portfolio meiner Wahl entschieden, ging die Abwicklung des Investments vergleichsweise schnell und unbeschwerlich.

Demzufolge musste ich bislang zu keinem Zeitpunkt den Kundenservice aufgrund von etwaigen Problematiken kontaktieren. Der Preis der Portfolios hängt davon ab, wie gut sich diese bereits entwickelt haben, also vergleichbar mit Aktienkursen und Ähnlichem.

Abgesehen davon werden sogenannte Zertifikatsgebühren pro Jahr und eine Perfomancegebühr fällig. Letztere kann vom jeweiligen Trader selbst eingestellt werden und wirkt sich direkt auf seinen Gewinn aus, den er oder sie durch Wikifolio generiert, ich hielt deshalb die Augen auf nach Portfolio-Zertifikaten, welche nicht allzu hohe Gebühren erhoben haben.

Ich habe mit Wikifolio nur negative Erfahrungen gemacht. Die Idee hört sich eigentlich gut an. Man kann das Portfolio von erfolgreichen Tradern sozusagen kopieren und nachfolgend wird jede Anlageentscheidung des Traders automatisch auf das eigene Portfolio übertragen.

Leider ist beim Investieren ein erfolgreicher Trader in der Vergangenheit nicht automatisch ein erfolgreicher Trader in der Zukunft.

Ich wage sogar zu behaupten, es lassen sich aus Erfolgen der Vergangenheit keine Rückschlüsse auf Erfolge in der Zukunft ziehen.

Man kann die Anlageentscheidungen der Trader auch verfolgen, ohne reales Geld einzusetzen. Dies empfehle ich Anlegern. Ich habe viel Geld in die Anlageentscheidungen anderer Trader gesteckt und musste leider schmerzlich feststellen, dass man eigene Anlageentscheidungen nicht einfach in die Hände anderer Personen delegieren kann.

Die Website von Wikifolio ist ansprechend aufgebaut. Es bieten sich interessierten Anlegern viele Zusatzinformationen.

Kritikpunkte sind, dass die Trader keinerlei Regulierungen unterliegen. Erfolgsabhängig kann man bis zu 30 Prozent seiner Rendite als Gebühren abgeben.

Für mich ist Wikifolio prinzipiell eine gute Idee. Wirkliche Renditechancen haben Anleger nicht.

Es gibt nur wenige Trader, die langfristig überdurchschnittliche Renditen einfahren. Als ich mich auf der Homepage über Wikifolio informiert habe, hat mich die Idee dahinter überzeugt.

Die Eröffnung eines Accounts war recht simpel. So kann ohne ein Risiko ein Portfolio erstellt werden, welches man selbst verwaltet und man versucht immer besser zu sein und den Markt zu schlagen.

Man kann auch einfach Wikifolios von anderen Usern betrachten und sich Ideen zum investieren holen oder auch einfach direkt in das Wikifolio investieren wenn es den Status investierbar ist.

Nun zu den aus meiner Sicht positiven Dingen: - kein persönliches finanzielles Risiko und somit keine Angst etwas neues auszuprobieren - viele unterschiedliche Ideen und Strategien von anderen Mitgliedern die angeschaut werden können und in die auch investiert werden kann - die Möglichkeit mehrere Portfolios parallel zu betreiben.

Die neutralen Dinge: - Aus Sicht eines Users der etwas verdienen ist es meiner Meinung nach mittlerweile recht hart ein Wikifolio in den Status "investierbar" zu bekommen - Aus Sicht eines Investors ist es eben Gut, dass nicht jeder "Mist" investierbar ist und sich nur die wirklich Guten und auch aktiv gemangten Wikifolios investierbar sind.

Die negativen Punkte: - nicht alle Aktien sind handelbar gerade in kleinere Werte kann man öfters nicht investieren was teilweise recht ärgerlich ist, da dies einen doch in der Investment-Strategie einschränken kann.

Wenn man richtig aktiv ist und eine Gute Strategie verfolgt kann auch richtig Gut Geld verdient werden. Nur sollte hier auch etwas mehr die Spreu vom Weizen getrennt werden, denn die Anzahl der Wikifolios nimmt Überhand und man verliert mittlerweile den Überblick.

Weil ich gern Geldanlagestrategien ausprobiere, habe ich mich vor zwei Jahren, also , bei der Social Trading Plattform wikifolio registriert, um dort eine Aktienstrategie in einem Musterdepot, einem sogenannten Wikifolio, umzusetzen.

Das tat ich in dem Glauben, dass das Handeln mit Aktien darin sehr realitätsnah stattfinden würde. Mit meinen inzwischen gesammelten Erfahrungen kann ich sagen, dass ich die abgebildeten Wertpapiergeschäfte maximal als realitätsähnlich bezeichnen würde, da es doch etliche Abweichungen gegenüber echten Investitionen gibt.

Diese bestehen darin, dass auf US-Aktien keine Dividenden gutgeschrieben werden, und dass die Dividenden der anderen Aktien sowie realisierte Kursgewinne ohne jeglichen Steuerabzug angerechnet werden.

Diese Abweichungen kommen aufgrund gesetzlicher Regelungen in Bezug auf Derivate zustande, denn nichts anderes steckt hinter einem Wikifolio, welches später durch das Handelshaus Lang und Schwarz investierbar gemacht wird.

Da ich relativ schnell alle Bedingungen erfüllte, um mein Wikifolio investierbar zu machen, beschloss ich, diesen Schritt zu gehen.

Dafür musste ich anhand eines Personalausweis-Scans meine Identität nachweisen, und es wurde ein Telefonat mit mir vereinbart, in dem die Beschreibung der Handelsidee durchgesprochen und abgestimmt werden sollte.

Das hat gut geklappt. Der Mitarbeiter rief zwar verspätet zum vereinbarten Termin an, war aber freundlich. Als das Zertifikat emittiert wurde, beschloss ich, selbst etwas Geld darin zu investieren, um den Real Money Status für das Wikifolio zu bekommen.

Der Nachweis darüber, dass ich in mein eigenes Wikifolio-Zertifikat investiert habe, erfolgt relativ einfach, indem ich jedes Quartal einen Screenshot aus meinem echten Online-Depot per Mail an den Wikifolio-Support schicke.

Das Handeln mit Aktien in meinem Account funktioniert meistens recht gut. Allerdings empfinde ich dessen technische Umsetzung dafür, dass man mit einem investierbaren Wikifolio ein professionelles Finanzprodukt managt, zu amateurhaft.

Ich hatte z. Weiterhin hat das Wikifolio-Handelssystem nach meinem Geschmack zu viele Ausfallzeiten aufgrund technischer Störungen. Den Kundensupport habe ich bisher per Mail in Anspruch genommen.

Habe immer freundliche Antworten erhalten, allerdings oftmals mit falscher Anrede. Das nehme ich zwar nicht übel, halte es aber auch für nicht sehr professionell.

Aufmerksam geworden auf Wikifolio bin ich durch verschiedene Facebookanzeigen, Gruppen zum Thema Börse und Aktien, sowie auch durch verschiedene Youtuber die in dieser Branche tätig sind.

Meine ersten Gedanken über Wikifolio verfolgten mich, als ich begann mich für Aktien zu interessieren. Bereits der erste Besuch auf der Homepage von Wikifolio war für mich sehr eindrucksvoll.

Dadurch dass die Möglichkeit existiert, selbst entweder anderen Tradern und Börsenexperten zu folgen, aber auch selbst so ein Muster-Depot eröffnen zu können, um später einmal als gutes Beispiel voran zu gehen, fand ich klasse.

Das Veröffentlichen den eigenen Muster-Depots bringt ebenso seine Vorteile mit, da es eine erfolgsabhängige Prämie gibt. Die Gebühren waren für mich jedoch neu.

Wikifolio arbeitet dagegen mit einer Zertifikatgebühr pro Jahr. Diese beträgt etwas unter einem Prozent und ebenso mit einer Performance-Gebühr von maximal 30 Prozent.

Ich selbst bin noch nicht lange dabei um ein endgültiges Fazit verfassen zu können oder eine fundamentale Meinung entwickelt zu haben, jedoch denke ich, dass Wikifolio für etwas passivere bzw.

Die eigene Leistung besteht lediglich darin Geld zu investieren und nach dem eigenen Ermessen das passende Wikifolio zu wählen und darin zu investieren.

Generell eine tolle Idee, für mich selbst ist es jedoch inzwischen nichts mehr, da ich selbst die Entscheidungen treffen möchte in welchen Markt ich investieren möchte bzw.

Ich mag es lieber, selbst den Erfolg zu erarbeiten, anstatt diesen von anderen abhängig zu machen. Dennoch ist es für den einen oder anderen Menschen eine attraktive Möglichkeit.

Girokonto Vergleich. Girokonto eröffnen. Girokonto wechseln. Girokonto kündigen. Studentenkonto Vergleich. Geld einzahlen.

Geld abheben. Kreditkarten Vergleich. Kreditkarte für Studenten. Postbank Erfahrungen. Deutsche Bank Erfahrungen. Commerzbank Erfahrungen.

DKB Erfahrungen. Comdirect Erfahrungen. Alle Erfahrungsberichte. P2P Kredite. Wertpapier Depot. Depotvergleich Österreich. Robo-Advisor Vergleich.

Festgeld 2 Jahre. Weltsparen Erfahrungen. Zinspilot Erfahrungen. P2P Kredite Vergleich. P2P Kredite versteuern.

In P2P investieren. Das Unternehmen ist seit einiger Zeit deutlich auf Expansionskurs und beliefert immer mehr Länder mit seinem innovativen Gesamtangebot.

All diese fünf Werte werden von Kundinnen und Kunden heutzutage sehr geschätzt. Und darüber hinaus passen sie auch zur gesteckten Vision von wikifolio, der Demokratisierung des Anlagemarktes.

Sie wollen den Kapitalmarkt für mehr Menschen interessant machen. Unsere Meinung ist, dass wikifolio dies sehr gut meistert. Dadurch werden immer die besten Kurse übermittelt.

Hinsichtlich der Sicherheit haben wir bei wikifolio keinen Grund von unseriösem Verhalten zu sprechen und davon auszugehen, dass es sich um Abzocke handelt.

Eine Regulierungsbehörde ist allerdings nicht für wikifolio zuständig. Ganz einfach: es gibt keine, die das innovative Handelssystem bereits aufgenommen hat.

Der Markt ist hier noch sehr klein. Es könnte sogar sein, dass wikifolio keine offizielle Lizensierung in Form einer Regulierung benötigt, um mit seinen Geschäften fortfahren zu können.

In diesem Ausnahmefall gehen wir davon aus, dass dies nichts an der Seriosität und Professionalität des Unternehmens ändert.

Die Stimmen über wikifolio sind durchweg positiv. Das Geschäftskonzept gefällt, es können tatsächlich Gewinne eingefahren werden und wikifolio gilt als überaus seriöses und freundliches Unternehmen.

Die meisten Stimmen hinsichtlich wikifolio kommen aber definitiv von Seiten der internationalen Presse. Es werde Interviews geführt, kurze Berichte für das Fernsehen oder das World Wide Web gedreht und weitere Dinge unternommen, welche dem Ansehen von wikifolio helfen.

Über die mediale Präsenz sind wir begeistert. Unserer Meinung nach wird im deutschsprachigen Raum kein Social Trader höher bewertet als wikifolio.

Wir geben uns heute allerdings damit zufrieden, drei der wichtigsten Auszeichnungen vorzustellen, die wikifolio in seiner Vergangenheit erhalten hat.

Sie sehen — eine ganze Menge Ruhm für das Unternehmen, das sich immer weiter entwickeln möchte und mittlerweile tausende Kunden anspricht.

An der Seriosität von wikifolio haben wir keine Zweifel. Auch im Internet sind keine schlechten Worte über den Service zu lesen.

Sehen Sie sich die Facebook Seite an, auf welcher das Programm immer wieder sehr positiv bewertet wird. Im Social Trading Bereich ist wikifolio eine der professionellsten und zuverlässigsten Adressen.

Hier sollten sich alle interessierten Trader anmelden. Wir sind ebenso wie die deutsche Presse begeistert. Nun geht wikifolio natürlich mit ein paar Vorschusslorbeeren in den eigentlichen Test der Handelskonditionen.

Wir haben das gesamte System von wikifolio allerdings dennoch so neutral wie möglich überprüft. An erster Stelle steht allerdings eine kurze Erklärung, was wikifolio denn nun so besonders macht und wie es sich von der Konkurrenz unterscheidet.

Im Fall von wikifolio gibt es allerdings Musterdepots, die von professionellen Tradern ebenso erstellt werden können wie von Einsteigern.

Diese werden von den einzelnen Tradern immer ausgiebig erklärt. Genannt wird auch die Strategie, mit welcher neue Werte in den Fonds gelangen oder alte herausgeschmissen werden.

Diese Musterdepots werden bei wikifolio schlicht wikifolios genannt. Es gibt mittlerweile über Auf diese Musterdepots können Kundinnen und Kunden dann eine bestimmte Anlagesumme setzen.

Es ist auch möglich, sich einen einfachen Anlegeraccount zu erstellen und damit ein oder mehrere Musterdepots aufzubauen, welche anderen Tradern wiederum als Anlageziel bereitgestellt werden.

Dafür erhalten die Signalgeber dann eine Erfolgsprämie, die sich an der Zahl der Follower orientiert. Nach der kostenlosen Registrierung muss nur ein wikifolio erstellt werden.

Sollte dieses innerhalb von drei Wochen mindestens zehn Unterstützer finden genügt ein kurzes Telefongespräch mit wikifolio. Das Prinzip ist also sehr simpel und einfach.

Wir möchten darauf hinweisen, dass sich wikifolio deutlich von den bisher getesteten Social Trading Anbietern und Forex sowie CFD Brokern unterscheidet.

Das vorgefertigte Layout benutzen wir dennoch, um Ihnen den Vergleich zu anderen Brokern in einigen Aspekten zu erleichtern.

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Insgesamt können Sie bei wikifolio über 4,5 Millionen Trades einsehen. Die Der Handel mit Hebeln ist bei den wikifolios ebenfalls möglich, wie wir das gesehen haben.

Wie hoch diese Hebel im Einzelnen sind hängt immer von den wikifolios ab. Generell aber dürften die Hebel nicht zu hoch sein, da wikifolios eher für die langfristige Geldanlage gedacht sind.

Hinsichtlich des Spreads gibt es keine Angaben.

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