Partner VerlaГџen Bei Spielsucht

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Partner VerlaГџen Bei Spielsucht Was versteht man unter einer Spielsucht?

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Was versteht man unter einer Spielsucht? Gefährlicher Kreislauf einer Spielsucht Die Gedanken spielsüchtiger Menschen kreisen den ganzen Tag über um das Glücksspiel, das sie bevorzugen.

Eine Spielabhängigkeit verläuft in drei unterschiedlichen Phasen, die unterschiedliche Symptome und Probleme mit sich bringen können: Gewinnphase Verlustphase Verzweiflungsphase Ist mein Partner wirklich Spielsüchtig?

Ab wann ist man Spielsüchtig? Wie kann ich meinem spielsüchtigen Partner helfen? Weitere relevante Beiträge. Betriebliche Ermittlungen Detektei Sicherheit.

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Nicht klassifizierte Cookies sind Cookies, die wir zusammen mit den Anbietern einzelner Cookies klassifizieren. Der Betroffene plündert in dieser Phase oft Sparkonten oder nimmt heimlich Kredite auf oder leiht sich anderorts Geld.

Oft kommt es auch zum Spielen während der Arbeitszeit, da gerade Casinospiele beispielsweise oft auch online gespielt werden können.

In extremen Fällen zieht das sogar den Verlust des Arbeitsplatzes nach sich. Als letzte Stufe folgt die Verzweiflungsphase , während der sich bereits die gesamte Persönlichkeitsstruktur des Abhängigen geändert hat.

Es geht nur noch um die Befriedigung der Sucht. Es werden alle möglichen legalen und auch illegalen Quellen zur Geldbeschaffung genutzt.

Schulden und Kredite können nicht mehr zurückgezahlt werden und es folgt unweigerlich ein völliger sozialer und gesellschaftlicher Abstieg.

In dieser Phase entfremdet sich der Betroffene oft völlig von Freunden und Verwandten, isoliert sich, spielt tagelang, um danach wieder von Gewissensbissen geplagt zu werden und trägt sich nicht selten mit Suizidgedanken.

Das oben beschriebene Krankheitsbild zeigt bereits deutlich, wie stark sich eine Spielsucht unweigerlich auf Beziehungen und auch eine Ehe auswirkt.

Oft findet der Ehepartner erst in der zweiten Phase, der Verlustphase, heraus, dass der Partner spielsüchtig ist.

Kommt nun die Wahrheit über die Spielsucht eines Ehegatten ans Licht, beginnt oft ein recht lange währender Kreislauf aus Versprechungen, Lügen, begonnenen und abgebrochenen Therapien, neuen Versprechungen und neuen Lügen.

Hinzu kommen in nahezu allen Fällen finanzielle Schwierigkeiten, die zum Zeitpunkt des Entdeckens der Spielsucht meist schon sehr gravierend sind.

Wie alle Süchtigen sind auch Spielsüchtige sehr geschickt darin, ihre Handlungen zu verheimlichen oder, wenn sie aufgeflogen sind, zu erklären.

Was hier fast berechnend und gar böswillig klingt, ist jedoch vordergründig keine bewusste und gewollte boshafte Manipulation des Partners, es ist vielmehr das Krankheitsbild der Sucht , das dieses Verhalten unweigerlich mit sich bringt.

Nur eine Therapie, die konsequent bis zum Ende durchgeführt wird, verspricht einen Weg aus der Sucht , wobei von einer Heilung nicht gesprochen werden kann, da es sich bei einer Sucht immer um eine chronische Krankheit handelt.

Leider ist in den allermeisten Fällen auf die Beteuerungen des Suchtkranken, er werde in Zukunft alles tun, um das Spielen zu unterlassen und die Familie zu retten, kein Verlass.

Die Suchterkrankung wird immer wieder dazu führen, dass der Spielsüchtige all seine guten Vorsätze über Bord wirft. Statt sich also auf Versprechungen zu verlassen, sollten Sie den spielsüchtigen Ehepartner überzeugen, unverzüglich eine Suchtberatung aufzusuchen und sich professionelle Hilfe zu suchen.

Die Ehepartner eines Spielsüchtigen laufen, wie auch bei anderen Suchtkrankheiten, oft Gefahr, in eine sogenannte Co-Abhängigkeit zu geraten.

Dabei ist es in erster Linie der nicht-süchtige Partner, der tatsächlich die Sucht beenden will, der süchtige Partner hingegen lässt sich auf jeden Vorschlag ein, der ihm auch nur die geringste Chance bietet, mit seinem Suchtverhalten fortzufahren.

Auch das ist wieder kein böswilliger, bewusster Betrug, sondern entspricht dem Krankheitsbild der Sucht. Das führt zu dem bereits erwähnten, oft Jahre andauernden Kreislauf aus Versprechungen, Lügen und abgebrochenen Therapien, der dann in vielen Fällen in einer Trennung und einer Scheidung wegen Spielsucht endet.

Dem geht jedoch oft eine lange Leidensphase beider Ehepartner und auch der Kinder voran. Ebenso wie die Spielsucht verläuft auch die Co-Abhängigkeit in drei Phasen.

Am Anfang steht die Beschützerphase , in der der Partner natürlich für den Betroffenen da sein möchte und hofft, dass die Spielsucht gemeinsam in den Griff bekommen werden kann.

Scheitert auch diese Phase und es gelingt nicht, die Spielsucht gemeinsam zu überwinden, was eher die Regel als die Ausnahme ist, folgt die Anklagephase , in der dem Abhängigen Vorwürfe gemacht werden und sich ein zunehmend aggressives Verhalten gegenüber dem spielsüchtigen Partner erkennen lässt.

Betroffene Ehepaare sollten sich daher klarmachen, dass sie ohne professionelle Hilfe mit hoher statistischer Wahrscheinlichkeit keinen Weg aus dieser Situation heraus finden werden.

Stattdessen wird durch das Verhalten des Co-Abhängigen Partners das Suchtverhalten des spielsüchtigen Partners ungewollt begünstigt und das Leiden auf beiden Seiten wird verlängert.

Wer sich also in einer Beziehung mit einem spielsüchtigen Partner befindet, sollte diesem unmissverständlich klarmachen, dass die Beziehung ohne eine professionelle Therapie keine Zukunft hat.

Kommt es dann aber doch zur Trennung wegen Spielsucht von dem spielsüchtigen Partner, leidet oft vor allem der nicht-süchtige Partner, von dem meist die Trennung wegen Spielsucht ausging, sehr stark.

In vielen Fällen ist es sonst umgekehrt, dass sich der Partner, der sich trennt, bereits vorher eine geraume Zeit mit dem Gedanken beschäftigt hat und sich emotional bereits ein stückweit gelöst hat, während für den Partner, der verlassen wird, oft eine Welt zusammenbricht.

Verlässt man jedoch einen spielsüchtigen Partner, so ist das oft eine reine Vernunftsentscheidung. Zwar die richtige Entscheidung, da eine Ehe mit einem süchtigen Partner einfach nicht funktionieren kann, aber eben keine, die die Person freiwillig und ohne Zwang getroffen hätte.

Dem spielsüchtigen Partner geht es nach der Trennung wegen Spielsucht oftmals auch sehr schlecht, sodass zu den eigenen Gefühlen der Trauer und der Einsamkeit auch noch Mitleid und Sorge um den verlassenen Partner hinzukommen.

In diesen Fällen ist es sehr hilfreich, sich professionelle Hilfe zu holen und nicht zu versuchen, die Trennung wegen Spielsucht allein zu verarbeiten.

Diese Hilfe bekommt man bei einem Psychologen, in einer Drogen- und Suchtberatungsstelle oder auch in einer der zahlreichen Selbsthilfegruppe für Angehörige von Suchtkranken.

Auch Kinder und Jugendliche, die eine solche Trennung und Scheidung wegen Spielsucht zwischen ihren Eltern miterleben müssen, brauchen oft professionelle Hilfe, die sie zum Beispiel in Familienberatungsstellen oder bei einem Kinderpsychologen bekommen können.

Die finanzielle Situation während der Ehe mit einem spielsüchtigen Partner gerät oft schnell zum absoluten Desaster. Die Girokonten und das Sparkonto sind auf einmal leer, Wertpapiere und Aktien verkauft, wertvolle Gegenstände wie Schmuck oder ähnliches verpfändet, das Haus beliehen und vieles mehr.

Zunächst einmal sollten Sie sich sofort ein eigenes Konto einrichten und veranlassen, das ab sofort alle Zahlungen wie der eigene Lohn, Kindergeld etc.

Sind bereits eigene Konten vorhanden, sollten Sie dem spielsüchtigen Partner sofort die Vollmachten darüber entziehen. Damit können Sie zunächst einmal verhindern, dass der Partner noch mehr Geld in die Spielsucht steckt.

Dazu zählen die Miete bzw. Auch wenn die Zahlungen sonst immer vom Konto des Partners abgebucht wurden, Sie selbst also keine Kenntnis darüber haben, dass die Rechnungen nicht beglichen wurden, sind Sie dennoch in vollem Umfang für alle Zahlungen verantwortlich, zu denen Sie einen Vertrag unterschrieben oder mitunterschrieben haben.

Hat der spielsüchtige Partner also beispielsweise die letzten sechs Monate keine Miete gezahlt und die entsprechenden Mahnungen abgefangen und versteckt, so sind Sie selbst für diese Zahlungen verantwortlich, wenn beim Partner aufgrund hoher Schulden nichts zu holen ist.

Im Fall einer Trennung wegen Spielsucht oder Scheidung wegen Spielsucht sollten daher unverzüglich alle Verträge gekündigt werden, die Sie für den spielsüchtigen Partner abgeschlossen haben sowie beispielsweise der Mietvertrag und alle Verträge zu den Versorgungskosten, sofern Sie nach der Trennung oder Scheidung wegen Spielsucht aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen.

Kredite, die während der Ehe gemeinsam aufgenommen wurden, müssen jedoch auch weiterhin gemeinsam bedient werden. Das bedeutet auch im Fall einer Trennung wegen Spielsucht und auch nach einer Scheidung wegen Spielsucht, dass beide Ex- Ehepartner für die Tilgung der Raten verantwortlich sind.

Sind diese Raten bislang immer von dem jetzt spielsüchtigen Partner beglichen worden und haben Sie selbst nicht genügend Einkommen, um dafür aufzukommen, sollten Sie sich am besten direkt nach der Trennung wegen Spielsucht an eine Schuldnerberatung oder an einen Rechtsanwalt wenden und sich dort ausführlich beraten lassen.

Schulden, die ein Ehepartner allein im Lauf der Ehe gemacht hat, wie beispielsweise die Spielschulden des spielsüchtigen Ehepartners oder Kredite, die dieser allein aufgenommen hat, um an Geld für seine Spielsucht zu kommen, werden nach einer Scheidung allerdings nicht geteilt und müssen allein von dem spielsüchtigen Partner beglichen werden.

Es nützt nichts und hilft dem spielsüchtigen Partner nicht, wenn er von seinem Ehepartner immer weiter gedeckt wird und sich so auch weiterhin bei ahnungslosen Freunden und Verwandten Geld leihen kann.

Stattdessen sollten Sie offen und ehrlich mit der Thematik umgehen, Freunde und Verwandte einweihen und sie warnen, dem Spielsüchtigen kein Geld zu leihen.

Sind hohe Schulden aufgrund der Spielsucht bei einem Partner vorhanden, ist es nahezu unvermeidbar, dass es im Lauf der Trennung wegen Spielsucht und Scheidung wegen Spielsucht zu Streitigkeiten bezüglich der Unterhaltszahlungen kommt.

Oftmals weigert sich der verschuldete, aber unterhaltspflichtige Partner, den Unterhalt in entsprechender Höhe zu zahlen und zeigt einen Mangelfall an.

Das bedeutet, er gibt an, dass ihm aufgrund der abzuzahlenden Schulden nicht genügend Geld bleibt, um den Unterhalt zahlen zu können. Tatsächlich ist es jedoch so, dass es vor allem in Bezug auf den Kindesunterhalt nur sehr wenige anrechnungsfähige Schulden gibt, die tatsächlich auf das Einkommen des unterhaltspflichtigen Ehepartners angerechnet werden können.

Zu den anrechnungsfähigen Schulden gehören Schulden, die während der Ehezeit gemeinsam mit dem Ehepartner oder mit seinem Einverständnis gemacht wurden.

Beim Ehegattenunterhalt ist zunächst der Kindesunterhalt anrechnungsfähig, danach gilt wiederum, dass nur Schulden aus der vorehelichen Zeit beziehungsweise während der Ehe gemeinsam mit dem Partner oder zumindest mit seinem Einverständnis gemachte Schulden anrechnungsfähig sind.

Im Einzelfall sind diese Berechnungen jedoch immer sehr kompliziert, so dass hier unbedingt frühzeitig der Rat eines Rechtsanwalts eingeholt werden sollte.

Hat sich der spielsüchtige Partner schlussendlich so sehr verschuldet und aufgrund seiner Spielsucht womöglich auch noch seine Arbeitsstelle verloren, dass er über kein eigenes Einkommen mehr verfügt und selbst Sozialleistungen beantragen muss, um sich finanziell über Wasser zu halten, so kann es jedoch durchaus zu einem Mangelfall kommen, in dem schlicht keine finanziellen Mittel zur Verfügung stehen, um Unterhaltszahlungen zu leisten.

Andersherum muss aber auch der nicht-spielsüchtige Ex-Partner dem anderen Partner in einer solchen Situation keinen Unterhalt zahlen, da dieser seinen Anspruch auf Unterhalt durch sein Suchtverhalten verwirkt hat.

Eine Trennung wegen Spielsucht und Scheidung wegen Spielsucht in einer solchen finanziellen Situation kann durchaus kompliziert werden, so dass sich beide Partner möglichst frühzeitig anwaltlich vertreten lassen sollten.

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Spielsucht Partner VerlaГџen. Es ist enorm hilfreich für die Angehörigen, das Verhalten des Partners oder der Jeder und jede, die in eine auf Spielsucht. Muss der spielsüchtige Partner viele Schulden zurückzahlen, kann sich das negativ auf die Höhe des Unterhalts auswirken. Im Fall einer Trennung sollten Sie. Spielsüchtige sind vom Glücksspiel genauso abhängig wie Alkoholiker von Viele haben in diesem Stadium ihre Arbeit, ihren Partner und die. Bei einer Spielsucht sind Beratungsstellen häufig erste Anlaufstellen für Hilfesuchende. Fachstelle Spielsucht des Caritasverbandes Westeifel e.V.. Partner VerlaГџen Bei Spielsucht · BaugenoГџenschaft Freie Gewerkschafter Hamburg.

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Am Anfang steht die Beschützerphase , in der der Partner natürlich für den Betroffenen da sein möchte und hofft, dass die Spielsucht gemeinsam in den Griff bekommen werden kann. Haben die Spieler Geld verloren, dann können sie erst recht nicht mehr aufhören. In der Praxis ist dies auch gar nicht möglich, und das aus verschiedenen Gründen. Toggle navigation. Spielsucht: Krankheitsverlauf und Prognose Eine Spielsucht verläuft individuell sehr verschieden und ist auch abhängig vom Geschlecht. Lesen Sie hier alles Wichtige zum Thema Spielsucht.

Es geht dabei nicht darum wie Sie Ihrem Partner helfen können, auch Ihr Vermögen muss geschützt werden. Spielsüchtige versuchen oft ihr Problem zu verweigern oder es zu minimieren, so dass oft der Anschein entsteht, als ob sie die Spielabhängigkeit unter Kontrolle hätten.

So kommt es immer wieder vor, dass sich Spielkranke von Familie und Freunden emotionell entfernen und darüber lügen, wo sie ihre Freizeit verbringen.

Obwohl Spielsüchtige mit allen Mitteln versuchen, ihre Spielabhängigkeit zu verbergen, gibt es jedoch einige Anzeichen, die mit hoher Sicherheit auf eine Spielabhängigkeit hindeuten können.

Je tiefer Ihr Partner im Sumpf der Spielesucht steckt, umso mehr sieht er das Glücksspiel als die einzige Möglichkeit an Geld zu kommen, um aus dem Tief zu entkommen.

Ihr Partner will plötzlich alle finanziellen Angelegenheiten des Haushalts kontrollieren, obwohl das früher nicht der Fall war. Sie merken, dass plötzlich Geld fehlt oder das Wertsachen unauffindbar verschwinden.

Spielsucht lässt sich heutzutage durch eine umfassende Therapie bei einem Facharzt für Psychologie oder Psychotherapie mit einer hohen Erfolgsrate unter Kontrolle bringen.

Der wichtigste Schritt bei der Behandlung einer Spielsucht ist, dass sich der Spielkranke selber eingesteht, dass er ein erhebliches Problem mit dem Glücksspiel hat.

Spielsüchtige müssen oft eine immense Kraft und viel Mut aufbringen, um die Tatsache zu erkennen, dass sie die Spielabhängigkeit gepackt hat und dass sie ihr Leben nicht mehr im Griff haben.

Auf dem deutschen Bundesgebiet bietet sich Spielsüchtigen auch die Möglichkeit an, spezielle Ambulanten für Spielkranke aufzusuchen.

Dort erhalten Patienten neben einer umfassenden Gesprächs- und Verhaltenstherapie oft auch Medikamente, um die Sucht unter Kontrolle zu bringen.

Das Wichtigste ist aber Vorbeugung, um erst gar nicht in die Spielsucht abzurutschen. Eine Spielsucht entsteht nicht über Nacht.

Wenn Sie erste Anzeichen einer Spielsucht bei Ihrem Partner bemerken, sollten Sie sich sofort professionelle Hilfe suchen, denn je eher eine Spielsucht behandelt wird, umso höher sind die Erfolgschancen für eine erfolgreiche Behandlung.

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Kontrollieren Sie Ihre persönlichen Cookie-Dienste hier. Ist mein Partner spielsüchtig? Oktober R. Spielsüchtige verbringen oft viele Stunden täglich vor dem Spielautomaten, in Kasinos oder beim Onlinepoker.

Sie verlieren dabei nicht nur ihr Geld, sondern auch ihre Familie und ihre Freunde. Die Abhängigkeit ist für Betroffene verhängnisvoll, auch wenn sie nicht an einen bestimmten Stoff gebunden ist, wie beispielsweise bei der Kokain- oder Alkoholabhängigkeit.

Denn auch bei den Verhaltenssüchten, zu denen die Spielsucht gehört, verliert der Betroffene die Kontrolle und muss aus einem inneren Zwang heraus immer wieder spielen.

Die Folgen sind hohe Schulden, der Verlust von sozialen Kontakten. Vernachlässigen sie ihren Job, um zu spielen, oder veruntreuen sie gar Geld, um ihre Sucht zu finanzieren, droht auch der Verlust des Arbeitsplatzes.

Bei den meisten dieser Spiele entscheidet nicht das Können über den Ausgang, sondern Gewinn oder Verlust sind vom Zufall abhängig.

Die Glücksspielsucht umfasst verschiedene Arten des Spielens. Am häufigsten spielen Glücksspielsüchtige am Geldspielautomaten, danach folgen die Spiele in Kasinos, Wetten, Karten- und Würfelspiele.

Seltener findet man Spielsüchtige unter den Lottospielern. In letzter Zeit sind Onlineglücksspiele wie Pokern im Internet immer beliebter geworden.

Sie sind in Deutschland zwar fast überall verboten — doch über das Internet lässt es sich grenzüberschreitend zocken. Das kann schiefgehen, da sich rechtliche Ansprüche im Ausland kaum durchsetzen lassen.

Neben der Spielsucht treten sehr häufig noch weitere psychische Störungen auf Komorbidität. Betroffene leiden oft gleichzeitig unter Persönlichkeits-, Angst- und depressiven Störungen sowie Drogensucht.

Über die Hälfte aller Glücksspielsüchtigen ist alkoholabhängig. In Deutschland sind schätzungsweise zwischen Das berichtet die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen.

Möglicherweise gibt es aber eine hohe Dunkelziffer: Betroffene werden meist erst dann erfasst, wenn sie Hilfe suchen. Spiel- und Wettsucht beobachtet man hauptsächlich bei Männern.

Es gibt aber auch spielsüchtige Frauen. Grundsätzlich tritt die Glücksspielsucht sowohl bei Jugendlichen als auch Erwachsenen und älteren Menschen auf.

Die Glücksspielsucht entwickelt sich meist in einem langsamen Prozess oft über mehrere Jahre. Nach etwa zwei Jahren beginnt die Phase des exzessiven Spielens.

Der Spieler verliert die Kontrolle über sein Verhalten und spielt aus einem inneren Zwang heraus. Dann dauert es in der Regel einige weitere Jahre, bis der Betroffene einsieht, dass er Hilfe braucht.

Demnach unterteilen Experten die Glücksspielsucht in entsprechende Phasen: das positive Anfangsstadium, das Gewöhnungsstadium und das Suchtstadium.

In jeder Phase treten spezifische Anzeichen auf. Zu Beginn spielt der Betroffene nur gelegentlich. Die Einsätze sorgen für Nervenkitzel und die Gewinne erfreuen und lassen die alltäglichen Probleme für einige Zeit verschwinden.

Das Spiel verläuft reguliert, und der Spieler geht weiterhin seinen Verpflichtungen, Freizeitaktivitäten und sozialen Kontakten nach. Man spricht in dieser Phase vom Unterhaltungs- und Gelegenheitsspieler.

In der Gewöhnungsphase verliert der Spieler allmählich die Kontrolle darüber, wie viel er spielt und wie viel Geld er einsetzt.

Die Gewinne erzeugen ein starkes Glücksgefühl und anstatt mit dem Gewinn aufzuhören, fordern die Spieler ihr Glück heraus.

Da Glücksspiele darauf basieren, dass auf Dauer nicht die Spieler gewinnen, sondern die Anbieter, übertreffen die Verluste auf Dauer den Gewinn.

Haben die Spieler Geld verloren, dann können sie erst recht nicht mehr aufhören. Weitere Einsätze folgen, in der Hoffnung den Verlust wieder auszugleichen.

Häufig bemerken die Spieler nicht, dass ihnen die Kontrolle verloren geht. Die Spieler machen nicht den Zufall, sondern ihr Verhalten für den Gewinn oder den Verlust verantwortlich.

Manche glauben auch, dass gewisse Glücksbringer, bestimmte Rituale oder oder Strategien einen Einfluss auf den Spielerfolg haben. Der Betroffene ist vom Gelegenheitsspieler zum Problemspieler geworden.

Das Glücksspiel nimmt nun einen wichtigen Teil im Leben ein, und seine Emotionen sind eng an das Glücksspiel gebunden.

Selbstbewusstsein und die Freude am Leben hängen jetzt vom Gewinn ab. Ein Verlust erzeugt Niedergeschlagenheit und einen Verlust an Selbstwertgefühl.

Demzufolge sind viele schon vor dem Spiel sehr angespannt und leicht reizbar. Freunde, Hobbies und die Arbeit rücken in den Hintergrund.

Das Glücksspiel wird so gut wie möglich vor anderen verheimlicht. Dazu verstricken sich die Spieler meist in ein Netz an Lügen.

Gefährlich wird es vor allem dann, wenn er sich zunehmend verschuldet. Angehörige, die das Verhalten des Spielsüchtigen ansprechen, begegnet dieser oft mit Aggressionen und Leugnung.

Um Konfrontationen zu vermeiden, distanzieren sich die Betroffenen zunehmend von ihrem sozialen Umfeld. Im letzten Stadium nennt man die Spieler auch Exzessiv- und Verzweiflungsspieler.

Für die Dauer und den Einsatz des Spieles gibt es nun keine rationalen Grenzen mehr. Die Spieler müssen immer mehr Risiko bei den Einsätzen eingehen, um noch einen Nervenkitzel zu erleben Toleranzentwicklung.

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